Erfahrungsberichte

Krisztina & Marcus & Matthäus 09.08.2013

Einzigartige Ruhe in stressiger Zeit, Kompetenz und unendlich viel Herzblut, Wille zur Bestärkung und Ermutigung zu eigen Fähigkeiten und unbekannten eigenen kräften! unendliche Dankbarkeit und Stolz auf alle Beteiligente(n)... wunderbare Geburt, zeit für die wichtigen Dinge, niemand und nichts zu kurz gekommen. Mutter glücklich und unendlich bestärkt in der Liebe zu ihrem Sohn, Vater stolz und dankbar - und Hebamme Beate Lenzhofer und Gynäkologin Svenja Stengel, tolles Team! Beide schenken viel Kraft und Vertrauen, geben nie auf, schenken unendlich viel Energie und Kraft - motivieren und machen glücklich!
Kurz! Kind gut und behütet angekommen, stressfrei, unvergesslicher Moment!
Vielen Dank Beate und Svenja! Wünschen jeder Frau diese Geburtserfahrung...

Herzlichst,
Krisztina, Marcus und der kleine Matthäus, und die große Schwester Alena

Lena & Lukas mit Mirjam (5.1.13)
Durch meine berufliche Erfahrung als Psychologin im Bereich Entwicklungsdiagnostik und Elternberatung, konnte ich zu Beginn meiner eigenen Schwangerschaft (zumindest theoretisch) erahnen wie fragil und verletzlich die Psyche einer Frau während der Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett sein kann. Viele meiner Klientinnen waren während der Schwangerschaft oder bei der Geburt ihrer Kinder oft in eine Abfolge medizinischer Interventionen gedrängt worden und hatten diese Zeit dann oft als traumatisch erlebt. Für mich stand deshalb fest – ich wollte für mich und mein ungeborenes Kind alles tun um eine möglichst entspannte Schwangerschaft, eine selbstbestimmte Geburt und gute, herzliche Betreuung im Wochenbett erleben zu können!
Und wer wäre hier besser geeignet als das Nussdorf-Team. Ich war seit Jahren Patientin bei Dr. Stengl und schloss auch die Hebammen des Nussdorfteams sofort in mein Herz. In der letzten Zeit vor der Geburt, in denen ich bis zu zwei Mal wöchentlich in die 7-Stern-Praxis pilgerte, fühlte ich mich fast schon heimelig, wenn ich den Vorraum der Ordination betrat und von allen Seiten freundlich begrüßt wurde. Genau diese Vertrautheit und Herzlichkeit hatte ich mir für ein so wichtiges Ereignis wie die Geburt meines ersten Kindes immer gewünscht.
Als der große Tag kam, lag ich in den ersten Stunden ganz entspannt bei mir zuhause auf der Couch, konzentrierte mich auf die Atem - und Tranceübungen die ich im Hypnobirthing –Kurs bei Angela gelernt hatte und lies mich von meinem Mann verwöhnen. Erst als die Wehen wirklich alle 3 Minuten kamen und schon recht stark waren, rief mein Mann Beate an und wir fuhren ins Krankenhaus. Als wir ankamen war mein Muttermund schon über 5 cm offen und ich durfte gleich in die Badewanne steigen! Das warme Wasser, Beates heilende Hände und die Atemübungen haben mir vor allem die Übergangs - und (ersten) Presswehen um vieles erträglicher gemacht. Mit der Zeit bin ich immer tiefer in eine Art Trance gerutscht. Geboren habe ich meine kleine Mirjam dann außerhalb der Wanne in der tiefen Hocke. Nach ein paar kräftigen Presswehen lag sie plötzlich vor mir und meckerte leise! Einfach wunderschön!
Toll war vor allem, dass während der gesamten Geburt all meine Wünsche berücksichtigt wurden, mir niemals eine (unnötige) Intervention oder Untersuchung aufgedrängt worden war und meine Intimsphäre immer respektiert wurde – ich hatte immer das Gefühl in meinem eigenen Tempo gebären zu dürfen.
So entspannt wie die Geburt verlaufen war, so entspannt waren dann auch die ersten Stunden und Tage mit meinem Baby. Ich selbst habe zwar in den ersten 10 Tagen nach der Geburt immer wieder mit Müdigkeit, Kopfschmerzen und meinem Kreislauf zu kämpfen gehabt, wurde aber täglich von den Nussdorfhebammen besucht und tatkräftig unterstützt. Ich kann mir kaum vorstellen, wie es für mich gewesen wäre, hätte ich diese Art von Unterstützung in meiner ersten Zeit zuhause nicht gehabt.
Letztendlich bleibt mir das gute Gefühl die richtige Wahl für mich und meine Tochter getroffen zu haben. Ich bin immer noch fasziniert von der Kraft und inneren Verbundenheit mit meinem Kind, die ich während der Geburt in mir gespürt habe. Hätte ich keine so tolle und umfassende Geburtsvorbereitung gehabt, hätte ich wohl nicht gewusst, wie ich über so viele Stunden ruhig bleibe, jeder einzelnen Wehe mutig entgegen gehe und die Pausen dazwischen gut nutze. Vor allem war es aber toll, dabei ein Team wie Beate Lenzhofer und Svenja Stengl an meiner Seite.

Sarah MacGregor & Familie 9.8.2012

Meine sechs Jahre mit den Nussdorfhebammen

Ich habe, bevor ich euch persönlich kennengelernt habe, mit meiner Mama über meine Geburt gesprochen und sie hat mir geraten, dass es das Wichtigste wäre, dass ich mich bei der Geburt sicher und geborgen fühlen sollte. Dieses Gefühl hat meiner Mama damals Dr. Korbei, ein Vorreiter der saften Geburt und ein Arzt des Geburtshaus Nussdorf, gegeben.
Als wir damals zum Vorstellungsabend kamen, war ich schon sehr aufgeregt, aber als ihr uns von eurem Modell und eurer Arbeitsweise erzählt habt, habe ich mich sofort in ein Team (Andrea und Angela) verliebt.
Ihr Zwei habt eine Sicherheit und Wärme ausgestrahlt, wo ich mich von der ersten Minute an wohlfühlte.
Deswegen bin ich zu euch gekommen und habe das gefunden, wonach ich gesucht habe, und davon möchte ich euch im Folgenden erzählen:
Wenn man in den Wehen liegt, braucht man nicht viel, nicht einmal einen Kreissaal oder verschiedene Entspannungshelfer wie Pezibälle, Sprossenwand usw., sie sind natürlich gute Unterstützung aber sie sind total unwichtig wenn man nicht eine Hebamme hat, die sich um einen kümmert: das heißt jetzt nicht, dass sie immer da sein muss oder sie dir den Rücken massiert sondern das heißt für jeden etwas anderes. Es ist ein wunderbares Gefühl wenn dich jemand schon ein wenig kennt und weiß wie viel sie dir zumuten kann, die weiß dass du es schaffen kannst, die dich unterstützt euren Rhythmus zu finden und die somit eine Umgebung kreiert in welcher euer Kind in Ruhe und Geborgenheit geboren werden kann. Das dies für jeden anders aussieht ist klar, deswegen ist die Vorbereitungsphase - das Kennenlernen - in den Hebammensprechstunden so zentral für die Geburt. Für mich war es wichtig, dass meine Hebamme für mich da ist und nicht (wie in einem Spital) für mehrere Frauen gleichzeitig zuständig ist - dadurch war die individuelle Betreuung bei den Nussdorfhebammen ideal für meine Bedürfnisse.
Nun zur Geburt:
Wer kennt sie nicht? Die ganzen Horrorgeschichten von Dammschnitt, Saugglocke, der Arzt der sich auf den Bauch legt oder gar der Notkaiserschnitt, ich behaupte dass es in vielen Fällen gar nicht so weit kommen muss.
Meine erste Geburt von Lucas hat auch sehr lange gedauert und ich bin ziemlich sicher dass ich in einem normalen Spital längst einen Kaiserschnitt bekommen hätte, obwohl nie Gefahr für meinen Sohn bestanden hat. Nur durch die liebe Betreuung von Angie und Dr. Frank habe ich aus eigener Kraft meinen Sohn geboren. Ich habe nach dieser Geburt nicht verstanden warum es lange gedauert hat, gelernt habe ich bei der zweiten Geburt von Sophie dass ich und mein Baby es in der Hand haben , wie die Geburt verläuft.
Ich habe in der zweiten Schwangerschaft gelernt, was loslassen heißt und dass ich den Muttermund selbst steuere, das heißt quasi übertragen: wenn ich es zulasse, kann ich loslassen und so schlüpfte Sophie, aufgefangen durch Andrea im CTG Zimmer, in nur 3 Stunden auf die Welt.
In der dritten Schwangerschaft war alles wieder ein wenig anders: wir haben uns schon sehr auf Lilian gefreut und so wurde das Ende der Schwangerschaft, obwohl ich es schon kannte, zu einem Hürdenlauf. Ich wollte nicht mehr und Lily wollte noch nicht raus.
So kam es an einem Morgen, ca. eine Woche nach dem Termin, wo ich nicht mehr an eine Spontangeburt dachte, dass unsere süße Maus loslegte, und zwar ganz langsam. Die erste Wehe verspürte ich um ca. halb 7 in der Früh. Andrea und wir trafen uns dann um 9.30 im Spital, und wir hatten bis dahin schon 5 cm geschafft. Die restliche Zeit bis zur Austreibungsperiode war eigentlich sehr nett, wir unterhielten uns mit Andrea und dann auch mit Dr. Stengl. So gegen 12 Uhr mittags war es dann fast soweit, nur Lily wollte nicht normal rauskommen - sie wollte mit dem rechten Ohr voraus. Dass dies nicht möglich war, ist klar, also hat Andrea sie ein wenig „angestupst“. Dann hatten Andrea, Dr. Stengl und mein Mann das nächste Problem: ich wollte nicht mehr. Doch mit fester Entschlossenheit und eindringlichen Worten von Andrea („Du setzt dich jetzt da hin und das ist es gleich vorbei!) schlüpfte meine große Maus in nur zwei Presswehen heraus.
Was ich euch damit sagen will, ist dass Vertrauen in dieser Situation das Wichtigste ist. Was man als werdende Eltern nicht braucht, ist eine Hebamme die vielleicht gleich Dienstschluss hat, oder einen Arzt der den Kreissaal weiter geben muss - also kurz gesagt: ein Team ohne Zeitdruck und das euch kennt.
Mein Resümee von drei Geburten mit euch ist:
Drei wundervolle gesunde Kinder, kein einziger Dammriss oder -schnitt, keine Kaiserschnittnarbe und sehr viel mehr Selbstvertrauen als ich es je hatte.
Das Wochenbett : eine ganz wertvolle Zeit für eine neue Familie. Auch in dieser Zeit ward ihr für mich ganz wichtig. Vor allem, für uns Frauen ist die Zeit nach der Geburt eine Zeit der wahnsinnigen Umstellungen, die unseren Körper und unsere Psyche betreffen. Das klingt zwar jetzt gemein weil die Jungpapas auch viel Neues kennenlernen aber für Frauen ist die Zeit des Wochenbetts doch etwas Besonderes. Wir, die gerade ein Baby geboren haben, lernen nun einen Körper kennen, den wir vorher nicht so kannten, dann kommt auch noch der Milcheinschuss und das bedeutet eine Menge an Hormonen, die uns „zu schaffen“ machen. Wie wichtig ist es dann, eine Vertraute (Hebamme) zu haben, mit der man über Gefühle wie zum Beispiel Trauer oder Angst sprechen kann.
Auch ich lernte durch dreifaches Wochenbett ganz verschiedene Sarahs kennen. Im ersten Wochenbett war ich mit dem Stillen total überfordert, aber durch Sabines und Angies Hilfe ging alles gut und ich konnte Lucas sehr lange stillen.
Bei Sophie hatte ich eine kleine Depression, weil ich den Haushalt nicht so in den Griff bekommen habe und meinem Körper zu viel zugemutet habe, durch Andrea habe ich da hinaus gefunden.
Bei Lily ist alles wieder anders. Ich habe sehr schnell dank meiner Familie und meiner wunderbaren Hebamme Andrea zurück in den Alltag gefunden, doch die Hormone machten mir wieder zu schaffen. Diesmal war es der Abschied vom Kinderkriegen. Wir schließen mit Lily unsere Familienplanung ab und somit schließt sich für mich ein Kapitel. Es war eine wunderschöne Zeit und ich bin euch so dankbar, dass ihr uns dabei unterstützt habt, durch euch und allen voran dank Dir Andrea, kann ich mit Stolz behaupten, dass ich in einer wundervollen Atmosphäre ohne Druck gebären durfte. Danke.
Ich können euch allen diese wundervolle Frauen sehr an Herz legen. Mit ihnen werdet ihr das Erklimmen des Berges (wie Beate in ihrem wundervollen Gedicht schreibt) schaffen und ihr werdet daran wachsen, denn sie lassen euch die Zeit, euren Rhythmus zu finden und so kann aus jeder Geburt ein einmaliges und intensives Erlebnis werden und ich verspreche euch, dass sie nur Eingreifen wenn sie es wirklich für notwendig halten und nicht weil sie sich an Quoten, Zeit oder andere Vorgaben halten wollen.

Marielies, Gyuri & Samuel 23.12.2011

Foto Ich hatte mich eingehend auf die Geburt unseres Sohnes vorbereitet und
mich sehr darauf gefreut. Angst hatte ich eigentlich nie davor - ich war
eher in freudiger, gespannter Erwartung auf ein wunderschönes,
vielleicht sogar sinnliches, jedenfalls aber sehr einzigartiges Erlebnis.
Es wurde dann doch deutlich heftiger und schmerzhafter als erhofft, da
die Herztöne unseres Sohnes leider auffällig waren und wir daher etwas
"Druck" machen mussten, um die Geburt zu beschleunigen. Umso dankbarer
war ich, dass ich von so einem tollen Team begleitet und unterstützt
wurde. Und meine intensive Vorbereitung und positive Einstellung hat
sicher auch nicht geschadet. Jedenfalls konnte Samuel auf natürlichem
Weg zu uns kommen, und es war trotz der Schmerzen (die sehr rasch
vergessen waren) ein wunderschönes, starkes und extrem positives Erlebnis.

Liebe Angela, deine positive Ausstrahlung, dein Zuspruch und deine
Gelassenheit haben uns bei der Geburt von Samuel sehr geholfen. Ich
weiß, dass es auch für dich und Dr. Don eine Gratwanderung war, und wir
es v.a. eurer Erfahrung und eurem Engagement verdanken, dass es zu
keinem Kaiserschnitt gekommen ist, sondern zu einer natürlichen und
kraftvollen Erfahrung. Danke für euer Vertrauen in uns und unsere
Stärke, für eure Entscheidungen und euer Engagement - ihr habt uns
dadurch unglaublich viel geschenkt!

Liebes Nussdorf-Team, wir sind euch allen unendlich dankbar für eure
Unterstützung und Begleitung während der Schwangerschaft und bei der
Geburt unseres Sohnes. All eure umfangreichen Angebote, die ich als
Vorbereitung nutzen durfte - Schwangerschaftsgymnastik bei Beate,
Akupunktur bei Babsi, die geniale osteopathische Behandlung bei Sabine,
die Infokurse und natürlich die wertvollen Tipps in den
Hebammensprechstunden bei Andrea und Angela -, haben wesentlich dazu
beigetragen, einen positiven und selbstbestimmten Start in sein neues
und unser gemeinsames Leben zu dritt zu ermöglichen.




alexandra | 19.9.2010

voller freude habe ich mir den film "die kraft in mir" gerade angeschaut. danke für den wundervollen film. ich bin selber seit 1 jahr hebamme und der film hat mich so sehr in meiner arbeitsweise bestärkt. ich danke euch. grüße alexandra drees

Ines Rasinger | 13.4.2010

Liebe Beate! Die Geburt unseres Sohnes Gabriel wurde durch dich zu einem noch einzigartigerem Erlebnis. Wir sind dir unendlich Dankbar dafür! Ines, Mario und Gabriel

Maximilian, Dagmar & Martin | 31.1.2011

Foto Liebe Angela, liebes Nussdorf-Team! 1000Dank für das interessante Kursangebot, die tolle Begleitung unserer Geburt und die Unterstützung während des Wochenbetts! Es ist unbeschreiblich wertvoll Partnerinnen wie Euch an der Seite zu haben -->, Angela, Du hast uns viele Sorgen genommen und eine verantwortungsvolle Leichtigkeit in Denken und Handeln mit unterstützt ... einfach wunderbar Dein Engagement und Deine Expertise & Gelassenheit! Bleibt auf Eurem Weg und viel Erfolg für die Zukunft!!!

Manuela und Thomas Bednarik | 15.8.2010

Foto Liebe Andrea, Theresa, Sabine und natürlich Angela! Danke für die tolle Betreuung in der Schwangerschaft, es blieben keine Fragen offen. Bei der Geburt unserer Zwillinge in Döbling waren Andrea, Sabine und vorallem auch Dr. Widrich ein super Team und somit konnten unsere zwei Mäuse auf ganz normalen Weg auf die Welt kommen, auch wenn es nicht immer einfach war und bei einem anderen Team es wahrscheinlich zu einem Kaiserschnitt gekommen wäre. Ich kann euch allen nur dafür danken, dass ihr uns so eine tolle Geburt ermöglicht habt! Und noch ein ganz ein dickes DANKE an Andrea, für die tolle Betreuung nach der Geburt, wo auch keine Fragen offen blieben! Ich kann das Team Nussdorf nur jeder Schwangeren empfehlen, denn so rundum wird man sonst sicher nicht oft betreut!! Danke Liebe Grüße Manuela und Thomas und natürlich auch von unseren beiden Mädels: Leonie und Valerie